Ergibige Regenschauer…

4. April 2009
Der Weg zu unserem Landhaus wird zum Fluss

Der Weg zu unserem Landhaus wird zum Fluss

Es heisst zwar immer es sei sehr trocken und heiss im Piaui. Aber während der Regenzeit vom Januar bis Mai kann es zu grossflächigen Überschwemmungen kommen.

In den letzen Wochen müssen wir immer einen Umweg nehmen um an unser Haus zu gelangen. Die normale Strasse ist zum Fluss geworden und nicht mehr befahrbar.

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Luftiges Kleingewerbe

27. März 2009
Sparsamer Transport von lebenden Hühnern

Sparsamer Transport von lebenden Hühnern

Die leben noch das haben wir vom Auto aus gesehen. Sie haben auch keinen sehr besorgten Eindruck gemacht.

Aber ich bezweifle das es ihnen sehr gefallen hat.


Endlich Internet…

20. März 2009
Installation zum Empfangen von des Funkinternets

Installation zum Empfangen des Funksignals für das Internet

Wow, wir haben eine Verbindung zum Internet. Und das nach über 6 Monaten herumfragen, ausprobieren, warten…

Vorher mussten wir zuerst 8 km mit dem Auto fahren um e-Mails zu empfangen oder zu verschicken.

Der Empfang ist nicht immer gut, aber immerhin fast jeden Tag können wir aufs Internet und mailen.Läuft es  einmal ganz super, können wir sogar skypen und das mit Kamera…


Support Andi – oder wie aus Minus Plus wird ;-)

25. August 2007

Support And - Die Kilos müssen Weg - Geld für die MissionDie Idee

Ich nehme ab und erhalte vielleicht auch von dir als Sponsor pro Kilo das ich verliere 2, 5, 10 oder mehr Franken. So bin ich viel mehr motiviert die Diät auch durchzuhalten und wir können unseren Einsatz in Brasilien zum Teil finanzieren.

Viele Kilos…

Im Rahmen des Projektes „Pro PIAUI“ von SAM ziehen wir im Oktober 2007 als ganze Familie für vier Jahre in den Nordosten ins „Armenhaus von Brasilien“. Beim Check auf Tropentauglichkeit hat der Arzt mir empfohlen meinem Blutdruck und meiner Gesundheit zu liebe mein Gewicht von 120,5 Kilos so weit wie möglich zu reduzieren.

Wenig Geld…

Nur schon die ganzen Vorbereitungen für diesen Einsatz verschlingt einiges an Finanzen. Pässe müssen besorgt werden, ein Labtop muss her, Untersuche beim Arzt, Visas müssen besorgt werden und vieles mehr. Und dann der Flug, die Sprachschule etc. etc… Da kommen schnell ein paar Tausend Franken zusammen.


Darf man Geld für einen guten Zweck sammeln…?

25. August 2007

Geldbeutel

Es fällt uns schwer, sehr schwer für unseren Einsatz Geld zu sammeln, zu erbetteln oder wie man es auch immer nennen will. Aber nach einigem herumsuchen in der Bibel wurden wir sehr ermutigt diese falschen Hemmungen abzulegen und alles zu unternehmen, soviel wie möglich Finanzen für dieses Projekt in Brasilien zu sammeln.

Liebe Menschen die sich auch mit diesem Thema auseinander gesetzt haben, haben uns ihre Bedenken zu diesem Thema mitgeteilt. Hier ein Auszug aus einem E-Mail und die Antworten die ich in der Bibel fand.

Zitat: „AM ABEND VOR WIR EUREN BRIEF ERHALTEN HABEN, WAREN WIR IM GASSENCAFE UND HATTEN EIN RECHT INTENSIVES GESPRÄCH MIT EINER FRAU, DIE VOR KURZEM ZUM GLAUBEN FAND. AM MEISTEN MÜHE MACHTE IHR, DASS SOVIELE CHRISTEN SICH FÜR IRGENDWAS BERUFEN FÜHLEN, UND DENNOCH EINFACH DAUERND“BETTELN“ MÜSSEN, UM IHREN BERUFUNGEN NACHGEHEN ZU KÖNNEN.

Hier nur drei Begebenheiten die mich sehr ermutigen für Projekte die Armut lindern oder das Verkünden des Evangelium ermöglichen ohne Furcht und Scham dort Geld zu sammeln wo es vorhanden oder sogar auch nicht vorhanden ist…:

1. Begebenheit – Apg. 11,28-30
28 Während des Gottesdienstes sagte einer von ihnen – er hieß Agabus – eine große Hungersnot voraus. Sie würde sich über die ganze Welt erstrecken. So hatte es ihm der Heilige Geist gezeigt. Tatsächlich trat diese Hungersnot während der Regierungszeit des Kaisers Claudius ein.
29 Deshalb beschloß die Gemeinde in Antiochia, den Christen in Judäa zu helfen. Jeder in der Gemeinde gab, soviel er nur konnte,
30 und die gesamte Spende wurde dann von Barnabas und Saulus den Ältesten der Gemeinde in Jerusalem überbracht.

2. Begebenheit – 3. Joh. 5-8
5 Mein lieber Freund! Es ist gut, daß du dich für die Missionare so tatkräftig einsetzt, die eure Gemeinde besuchen.
6 Sie selbst haben uns vor der ganzen Gemeinde deine Liebe bestätigt. Es ist gut und richtig, wenn du ihnen alles gibst, was sie für ihre Weiterreise benötigen und wie es ihnen als Dienern Gottes zusteht.
7 Denn sie wagen diese Reisen, um die Botschaft von Jesus Christus zu verkündigen, und wollen auf keinen Fall von den Nichtchristen etwas für ihren Lebensunterhalt annehmen.
8 Darum ist es unsere Aufgabe, diese Männer zu unterstützen. So helfen wir mit, daß Gottes Wahrheit weitergetragen wird.

3. Begebenheit (etwas lange, aber sehr aufschluss- und lehrreich)
2. Kor. 8,1 – 15 – „Mit anderen teilen…“
1 Nun will ich euch berichten, was Gottes Gnade in den Gemeinden der Provinz Mazedonien bewirkt hat.
2 Obwohl die Christen dort wegen ihres Glaubens viele Schwierigkeiten ertragen mußten, waren sie doch voller Freude und haben trotz ihrer großen Armut sehr viel für andere gegeben.
3 Ich kann bezeugen, daß sie bereitwillig gaben, was sie nur geben konnten, und sogar mehr als das.
4 Dabei brauchte ich um ihre Spende gar nicht zu bitten. Im Gegenteil! Sie haben es als ein Vorrecht angesehen, sich an der Hilfe für die Christen in Jerusalem beteiligen zu dürfen.
5 Sie haben sehr viel mehr getan, als wir jemals erwarten konnten, denn sie opferten sich geradezu selbst. Zuerst stellten sie sich dem Herrn zur Verfügung, danach auch uns. Das taten sie im Gehorsam Gott gegenüber.
6 Nach dieser Erfahrung habe ich Titus zugeredet, daß er auch bei euch eine solche Sammlung durchführt. Er hatte ja bereits damit begonnen und wird dieses Liebeswerk bei euch bald zum Abschluß bringen.
7 Ihr seid in so vielen Dingen überaus reich gesegnet: in eurem Glauben, in der Verkündigung und Erkenntnis des Wortes Gottes, in eurem Einsatz für den Herrn und durch die Liebe, die wir in euch geweckt haben. Seht zu, daß sich dieser Reichtum auch in eurer Hilfsbereitschaft für die Gemeinde in Jerusalem zeigt.
8 Natürlich will ich euch nichts befehlen. Aber angesichts der Opferbereitschaft der anderen würde ich gern sehen, wie echt eure Liebe ist.
9 Denkt daran, was unser Herr Jesus Christus für euch getan hat. [a] Er war reich und wurde doch arm, um euch durch seine Armut reich zu machen.
a) Wörtlich: Denn ihr kennt die Gnade unseres Herrn Jesus Christus.
10 Nach meiner Meinung kann es nur gut für euch sein, wenn ihr nun endlich mit der Sammlung beginnt, wie ihr es euch seit einem Jahr vorgenommen habt.
11 Nur solltet ihr diesmal die Sache auch tatsächlich zu Ende führen, damit es nicht bei guten Vorsätzen bleibt. Gebt so viel, wie ihr geben könnt!
12 Wenn ihr wirklich etwas geben wollt, dann ist es nicht entscheidend, wie viel ihr geben könnt. Denn Gott wird eure Gabe nach dem beurteilen, was ihr habt, und nicht nach dem, was ihr nicht habt.
13 Ihr sollt nicht dadurch in Not geraten, weil ihr anderen aus der Not helft. Es geht nur um einen Ausgleich.
14 Heute habt ihr so viel, daß ihr ihnen helfen könnt. Ein andermal werden sie euch von ihrem Überfluß abgeben, wenn es nötig ist. Das meine ich mit Ausgleich.
15 Erinnert euch daran, was die Heilige Schrift dazu sagt: „Wer viel sammelte, hatte nicht zuviel; und wer wenig sammelte, dem fehlte nichts.“ (2. Mose 16,18)

Was meinst du zu diesem Thema? Ich bin gespannt was für Ansichten es noch gibt….


Erster Besuch bei Baumanns

1. März 2007

Erstes Treffen mit BaumannsIm Laufe des Winters und Frühlings, treffen wir immer mehr Leute von SAM. Bald wurden wir auch von der Familie Baumann, die gerade für zwei Jahre im Heimaturlaub waren, zum einem währschaften Znacht eingeladen. Es war ein wunderschöner Abend. Der Empfang und auch die Gemeinschaft beim feinen Abendessen war sehr herzlich und wir wurden durch die Gespräche und Infos erneut ermutigt, einen möglichen Einsatz bei SAM weiter zu verfolgen.


Das erste Treffen mit SAM

25. Januar 2007

Erstes Treffen mit SAMExakt an meinem 45. Geburtstag am 25. Januar 2007 werden wir zu einem Gespräch eingeladen. Wir fühlten uns sofort sehr wohl bei SAM und beschlossen diese Spur in die Mission weiter zu verfolgen.

Es sah zwar nicht so rosig aus, weil Jürg kaum eine Chance sah ein Visum für uns zu erhalten. Aber es wurde beschlossen die ganze Sache trotzdem weiter zu verfolgen…