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Der Bundesstaat Piaui

ist in materieller und geistlicher Hinsicht der wohl ärmste unter den 26 Staaten Brasiliens. Er ist sechsmal so gross wie die Schweiz, aber mit 2,8 Mio. Menschen weniger dicht besiedelt.

Das Armenhaus Brasiliens

Der Nordosten, das Armenhaus Brasiliens, ist mit seinen neun Bundesstaaten rund viermal so groß wie Deutschland. Zwei von drei Familien leben unterhalb des Existenzminimums. Hunger, beschämende Armut, die Ausgrenzung der Schwarzen und Indianer, vor allem jedoch die Konzentration des Landes in den Händen weniger machen das Leben für Millionen Menschen menschenunwürdig. Das Einkommen liegt im Nordosten um 40 Prozent unter dem im Süden Brasiliens.

Hoffnungsloses Elend

Die Lebenserwartung liegt bei nur 52 Jahren, 121 von 1000 Kindern sterben, bevor sie das sechste Lebensjahr erreicht haben. In der Küstenregion, die mehr und mehr vom internationalen Tourismus erschlossen wird, bieten sich mehr als 500’000 Mädchen als Prostituierte an. Zehn Millionen Kinder müssen sich ihren Lebensunterhalt selbst verdienen. Hunderttausende „Nordestinos“ verlassen Jahr für Jahr die ländlichen Gebiete auf der Suche nach einer Zukunftsperspektive. Sie sehen ihre Chance in den Großstädten – und landen in den Elendsvierteln.

Einkommensverbesserung und Kleingewerbeförderung

Existenzgrundlage
Ein geregeltes Einkommen ist für die Familie das Fundament zum Überleben. In vielen Teilen im Nordosten von Brasilien ist dies nicht möglich. Mit gezielten Massnahmen zur Unterstützung von Gewerbetreibenden ist es möglich, die Anstrengungen der Entwicklungs – Zusammenarbeit sinnvoll zu ergänzen, Arbeitsplätze zu schaffen und die Armut nachhaltig zu reduzieren.

Ziel = Selbständigkeit
Es gilt, ein angepasstes, wirtschaftlich nachhaltiges Modell aufzubauen. Die Menschen sollen sich selbst helfen können und von „Nehmern“ zu „Gebern“ werden. Deshalb werden ihr Wissen, Potenzial und Talent optimal gefördert. Damit können sie einen Weg aus Armut und Abhängigkeit finden. Dies gelingt ihnen dank hoher Eigeninitiative und gezielter Unterstützung von aussen. Diese Unterstützung beinhaltet in erster Linie Schulung, Begleitung in Form von Coaching und regelmässigen Kursen und wenn nötig mit finanzieller Hilfe die innerhalb einer nützlichen Frist zurückbezahlt werden muss.

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